Brauche ich KI in meinem Betrieb — wirklich? +
Wahrscheinlich nicht überall. Wir setzen KI nur dort ein, wo sie eine konkrete, messbare Stunde pro Woche spart — etwa bei E-Mail-Triage, Angebotserstellung oder Dokumenten-OCR. Wo eine saubere Excel-Tabelle reicht, sagen wir Ihnen das auch.
Wie geht ihr mit der DSGVO und dem EU AI Act um? +
Jedes Projekt durchläuft eine Datenschutz-Folgenabschätzung, wenn nötig. Für KI-Systeme klären wir vorab die AI-Act-Risikoklasse, dokumentieren Trainingsdaten und stellen ein Modellverhalten her, das geprüft werden kann. Daten bleiben standardmäßig in der EU.
Was, wenn wir keine IT-Abteilung haben? +
Das ist eher der Normalfall bei unseren Kunden. Wir übernehmen die technische Seite vollständig, schulen eine Ansprechperson aus Ihrem Team und sind danach so eng oder lose dabei, wie Sie es brauchen.
Arbeitet ihr nur in Niederösterreich? +
Schwerpunkt NÖ und Wien, weil wir gerne vor Ort sind. Projekte in Oberösterreich, Burgenland, Salzburg und München haben wir laufend — vieles geht heute remote, einzelne Termine in der Werkstatt.
Wie lange dauert ein typisches Vorhaben? +
Ein einzelnes Werkstück dauert vier bis acht Wochen vom Erstgespräch bis zum produktiven Einsatz. Größere Umbauten — etwa CRM/ERP-Verzahnung über mehrere Standorte — laufen in Etappen über drei bis sechs Monate.
Was passiert nach der Übergabe — sind wir dann auf uns gestellt? +
Nein. Standardmäßig sind 30 Tage Nachjustierung im Werkstück enthalten. Danach können Sie uns als Schmiedebund weiterführen oder bei Bedarf pro Stunde dazuholen. Alle Quellcodes, Konten und Dokumente liegen bei Ihnen.